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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

Das überparteiliche Komitee «Nein zur Ehe für alle» hat am heutigen Montag, 12. April 2021 das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 59'176 beglaubigten und 7'334 unbeglaubigten Unterschriften. Die Stimmbevölkerung soll somit die Möglichkeit erhalten, dieses weitgreifende, zu Lasten des Kindeswohls gehende Gesellschaftsexperiment an der Urne zurückzuweisen.

 

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EDU Kanton Aargau

Sie erinnern sich: Vor rund 18 Monaten hat der Grosse Rat auf Antrag des Zetzwiler EDU-Grossrats Rolf Haller einen Marschhalt beim Projekt WSB-Eigentrassierung und Sanierung Böhlerknoten in Unterkulm verfügt. Dies verbunden mit der klaren Weisung, die Unterkulmer Bevölkerung zum geplanten Projekt zu befragen und deren Entscheid darüber abzuholen.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG zum Vorstoss, den Gottes-Bezug in der Bundesverfassung zu streichen

 

«Im Namen Gottes des Allmächtigen» heisst es in der Einleitung – der «Präambel» – der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Dieser Gottesbezug findet sich bereits in der Einleitung des Bundesbriefes von 1291. Diesen aus der Anerkennung der christlichen Wurzeln unseres Landes entstandene Bezug zu unserem Schöpfer will SP-Nationalrat Fabian Molina nun streichen. Die EDU wehrt sich gegen diesen Angriff auf unsere christlichen Werte. Eine Streichung des Gottes-Bezuges unserer Verfassung käme einer Verleugnung der gewachsenen Identität unserer Nation gleich. Die «Distanzierung von Gott» würde verheerende Signale aussenden und der wurzellosen Beliebigkeit das Feld ebnen.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

Stellungnahme zu den eidg. Volksabstimmungen vom 7. März 2021

 

Die EDU Schweiz zeigt sich erfreut über die Resultate der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 7. März 2021. Die Schweizerinnen und Schweizer haben die Vorlagen genauso beurteilt wie die Delegierten der EDU.

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EDU Schweiz

Christliche Werte hatten grossen Einfluss auf die Entstehung von demokratischen Staaten. Freiheitliche Ordnungen, wirtschaftlicher Aufschwung, Frieden und Wohlstand gründen darauf, aber auch die Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen.

 

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EDU Schweiz

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich durch die erneuten und bereits länger andauernden Kontakteinschränkungen massiv verschlechtert.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

 

EDU fasst Parolen: Ja zum Verhüllungsverbot, Nein zum EID-Gesetz, Ja zum Freihandelsabkommen mit Indonesien

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EDU Kanton Aargau

Zwölf Jahre sind vorausschauend eine lange Zeit, doch im Rückblick scheint mir meine Grossratszeit wie im Flug vergangen zu sein. Stundenlang habe ich Dokumente studiert, nach Lösungen und Antworten gerungen, Berichte und Voten geschrieben und nach Bedarf in der Kommission Bildung Kultur und Sport (BKS), in der Fraktion oder dann auch in den Grossratssitzungen im Plenum gesprochen. Alle meine Reden musste ich selbstverständlich selber schreiben, gezählt habe ich sie nicht, doch es müssen "zig" gewesen sein. Eines Tages werde ich diese wohl löschen, oder meine Nachkommen werden dies dereinst mal tun. Auch hier gilt: Alles hat seine Zeit. Was ich gezählt habe, sind die Berichte aus dem Grossen Rat, die jeweils im EDU-Aktuell abgedruckt werden, es sind total 28 Berichte.

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EDU Kanton Aargau

Aufgrund der Corona-Problematik tagte der Grosse Rat seit Mai 2020 jeweils in der Umweltarena in Spreitenbach, da die Abstandsregeln im Grossratsgebäude in Aarau leider nicht eingehalten werden können. Ich persönlich finde diesen Tagungsort hässlich, hat es doch nicht einmal Tageslicht in diesem "Kellerraum". Das alleinige Sitzen an separaten Tischen ist eine starke Einschränkung der Parlamentstätigkeit, werden doch die persönlichen Gespräche weitgehend verhindert.

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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG des Referendumskomitees vom 18. Dezember 2020:

Durch eine blosse Gesetzesrevision will das eidgenössische Parlament die «Ehe für alle» durchboxen. Dies, obwohl dazu eine Änderung der Bundesverfassung erforderlich wäre. Und entgegen dem ursprünglichen Vorschlag des Bundesrates soll zudem in der gleichen Vorlage die Samenspende für lesbische Paare legalisiert werden. Das Kindeswohl bleibt dabei auf der Strecke. Gegen diese Demontage der Ehe als natürlicher Lebensgemeinschaft von Mann und Frau ergreift das überparteiliche Komitee «NEIN zur Ehe für alle» das Referendum.

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